Krebs bei Hunden

Jeder 4. Hund erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Einige Krebsarten sind die gleichen wie bei Menschen, andere gibt es nur bei Hunden. Häufig entstehen Tumore sichtbar am Hund, an den Flanken, am Bauch oder auf der Haut. Karzinome, Sarkome und Melanome kennen wir bereits vom Menschen, bei Hunden treten sie statistisch gesehen häufiger auf. Warum das so ist, ist noch nicht erforscht. Jeder Hundebesitzer sollte sich aber überlegen, ob er nicht die Chance nutzt, schon vorher – sozusagen vorbeugend – etwas gegen bösartige, eventuell mutierende Zellen zu unternehmen. Die Forschung ist so weit, dass man ungefähr weiß, wodurch Krebs entstehen kann. Jedenfalls gibt es Faktoren durch deren Berücksichtigung das Risiko deutlich sinkt. Dabei soll man seinen Hund natürlich nicht vorbeugend mit Medikamenten vollstopfen, es gibt pflanzliche und mineralische Futterergänzung, die problemlos und dauerhaft gegeben werden kann. Diese Ergänzung zum Futter sorgt dafür, dass im Körper des Hundes aufgeräumt wird und die Voraussetzungen für ein gesundes Hundeleben geschaffen werden.

Wie entsteht Krebs?

Die Anfälligkeit bzw. Disposition für Krebs ist bereits im Erbgut verankert, allerdings kann man höchstens an einem Gentest sehen, ob der Hund eventuell an Krebs erkranken wird. Allerdings bekommt man bei Gen-Tests, die kostspielig sind und durch Blutabnahme gemacht werden, nur eine prozentuale Wahrscheinlichkeit als Ergebnis. Je geringer die Wahrscheinlichkeit, desto besser, aber ausgeschlossen werden kann es nie komplett. Außerdem bekommt man auch keinen Aufschluss über einen Zeitpunkt, zu dem es zu den Mutationen der Zellen kommen kann. Dann könnte man ja genau dann erst mit einer Operation oder anderen Behandlung entgegenwirken. Wenn Tumore entstehen, können sowohl gutartige als auch bösartige Anhäufungen von Zellen entstehen. Wie soll man unterscheiden, ob die Zellen gutartig oder bösartig sind? Selbst moderne Medikamente können dies nicht, Chemotherapeutika lassen sowohl gute als auch böse Zellen sterben.

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Fest steht, dass bei der Entstehung von Krebs normale Zellen zu bösartigen Zellen mutieren. Daran sind wahrscheinlich sogenannte freie Radikale, Molekül-Fragmente und Stoffwechsel-Abbau-Produkte beteiligt. Sie sind erwiesenermaßen auch für den Alterungsprozess verantwortlich. Sie können die DNA, also das Erbgut und einzelne Zellen schädigen. Die Theorie der freien Radikale, der insgesamt als oxidativer Stress bezeichnet wird, erklärt auch die Entstehung von Krebs, Diabetes oder Arteriosklerose. Je mehr freie Radikale im Organismus vorhanden sind, desto mehr „Müll“ ist im Körper. Dieser Stoffwechsel-Abfall macht den Organismus angreifbarer für die Schädigung von Zellen, die sich durch den Angriff oder Zusammenschluss mit den freien Radikalen zu schädlichen Zellen verändern können, eine Mutation findet statt. Man muss also am besten dafür sorgen, dass man so wenig wie möglich freie Radikale im Körper hat, um das Andocken an gesunde Zellen zu minimieren.

Radikalfänger sind Antioxidantien

Freie Radikale lassen sich durch sogenannte Radikalfänger binden. Dies sind Antioxidantien, die in Pflanzen, Mineralien und anderen natürlichen Verbindungen vorkommen. Im ersten Moment hört sich das fremd an, aber tatsächlich sind uns Antioxidanzien bekannt, denn es sind z.B. Vitamine und in generell als gesund bezeichneten Nahrungsmitteln enthalten. Einer der bekanntesten Radikalfänger ist Vitamin C. Die Bewertung der Antioxidantien – also die Stärke oder Qualität als Radikalfänger – ist der sogenannte ORAC Wert (Oxygen Radical Absorption Capacity = Sauerstoffradikale Absorptionskapazität). Dabei hat Vitamin C schon einen ganz guten ORAC-Wert, gerade in der Vergangenheit sind aber einige Pflanzen entdeckt worden, die höhere ORAC Werte haben und deshalb auch als Superfood bezeichnet werden.

Freie Radikal-Fänger, Antioxidantien helfen also, Krankheiten zu vermeiden, können aber auch bei bestehenden Erkrankungen helfen, wieder gesund zu werden. Die Idee dabei ist, dass die Antioxidantien sich mit den freien Radikalen, den abgestorbene Zellen, Zellresten und insgesamt Abfallprodukten des Organismus verbinden und diese Verbindungen dann aus dem Körper abtransportiert werden. Je weniger Zell-Müll im Körper ist, desto gesünder ist er und desto unwahrscheinlicher ist es, dass der Hund an schweren Krankheiten wie Krebs erkrankt. Nun sagen viele, dass ihr Hund aber immer gesund und fit war, nie krank und auch keinerlei Anzeichen einer Krankheit hatte. Selbstverständlich ernährt der Hundebesitzer sein Tier immer gesund und pflegt es, eine Vernachlässigung oder Nicht-Kümmern ist nicht gemeint. Leider sind diese freien Radikale nicht sichtbar und ihre Konzentration nimmt durch Umweltbelastung, allgemeine Futtermittelbelastung wie Unkrautvernichtungsmittel (Pestizide), Antipilzmittel (Fungizide), Medikamentenreste (im Fleisch) immer weiter zu und parallel enthalten die Futtermittel immer weniger Vitamine und Mineralien.

Woher bekommt man Antioxidantien?

Antioxidantien sind am häufigsten in der Pflanzenwelt vertreten. Es sind Stoffe, die Bestandteile von Pflanzen sind. Die Antioxidanzien sind ausschließlich dazu da, die Pflanze selbst vor Schädlingen, Umwelteinflüssen und z.B. Wetter zu schützen. Durch den Verzehr dieser Pflanzen gehen die Stoffe auf den lebenden Organismus über und bekämpfen dort ebenso die störenden Faktoren wie z.B. freie Radikale. Antioxidantien sind also in Pflanzen vorhanden, die Phytotherapie – Pflanzenheilkunde – ist eine der ältesten aller Heilmethoden. Bereits früh erkannten Alchimisten und Heiler das Potential von sekundären Pflanzenstoffen. Durch Modernisierung kommt man heutzutage leichter an diese phytotherapeutische Arzneimittel, da durch Trocknungs- und Extraktionsverfahren relevante Wirkstoffe extrahiert werden.

Frühzeitig vorbeugen!

Man kann frühzeitig durch Zufüttern wertvoller Substanzen diesen Trend aufhalten. Durch Beigabe antioxidativer Substanzen zum Futter und bewusste Auswahl gesunder Futtermittel bleibt Dein Haustier länger gesund. Gerade bei größerer Belastung – auch bei körperlicher Anstrengung sterben durch die Muskelbeanspruchung Zellen ab und schweben als freie Radikale im Körper umher – sollte immer zusätzlich ein starkes Antioxidanz zugefüttert werden. Zu weiteren Quellen für die Entstehung von freien Radikalen gehört:

  • Parasitenbefall
  • Gift von Insektenstichen und Zeckenbissen
  • Entzündungen der Haut, Ohren, Augen oder des Zahnfleisches
  • Medikamentengabe
  • Futtermittelbelastungen durch Umweltgifte
  • Umweltbelastungen usw.

Antioxidantien, die generell und erst recht nach o.g. Situationen gegeben werden sollten, können z.B. in Form von Beeren, Pflanzenwurzeln oder Kräutern zusätzlich zum Futtermittel gegeben werden. Auch fertig dosierte pflanzliche Extrakte, die in der Regel durch ihre Konzentration wirksamer sind, helfen der Vorbeugung vor Erkrankungen. Hilf Deinem Hund durch vitaminreiche Ernährung oder zusätzliche hochwirksame reine Pflanzen-Extrakte.

Eine bestehende Krebserkrankung behandeln oder die Behandlung zusätzlich unterstützen

In der alternativen Krebsbehandlung gibt es inzwischen viele Methoden, die zur erfolgreichen Eindämmung oder Beseitigung der Krebszellen führen können. Durch die Verabreichung von Pflanzenextrakten wie Curcuma bzw. Curcumin, das bei uns besser als Bestandteil von Curry-Gewürzen bekannt ist, sind in Studien und auch in der Anwendung an Menschen und Tieren erfolgreich unterschiedliche Krebsarten behandelt worden. Da das Curcumin in der Lage ist, zwischen Krebszellen und gesunden Zellen zu unterscheiden (siehe Studie Curcumin and Cancer Cells), ist es nicht nur für die Behandlung von Krebs sondern auch zur Vorbeugung geeignet. Curcumin kann also eine Krebszelle erkennen und sogar den plötzlichen Zelltod bei ihr auslösen. Wichtig ist, dass man Curcuma und Curcumin nicht verwechselt: Curcuma ist die Pflanze, aus deren Wurzel das Gewürzpulver durch Trocknung und Kleinmahlen hergestellt wird. Curcumin ist als ein Curcuminoid in der Wurzel enthalten, aber nur zu einem geringen Prozentsatz. Curcumin wird durch Extraktion aus dem Curcuma Gewürzpulver gewonnen und sollte in einem Präparat, das man zur Vorbeugung oder Behandlung von Krankheiten füttert, auf jeden Fall neben dem normalen Curcuma enthalten sein. Als Verstärker der Aufnahme durch den Organismus gilt Piperin, ein Extrakt aus schwarzem Pfeffer. Ein geeignetes Präparat ist das Curcuma von Vitalpfoten, das in einer pflanzlichen Kapsel fertig dosiert ist und direkt und ohne die (ab-)färbenden Eigenschaften von Curcumin, das auch als Farbstoff verwendet wird, verabreicht werden kann.

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Auch die Uniklinik in Freiburg hat sich mit den Eigenschaften von Curcumin im Zusammenhang mit Krebs beschäftigt: Info Kurkuma – Universität Freiburg